• Steigende Strompreise sorgen für Ansturm auf Photovoltaikanlagen
  • Mehr Unabhängigkeit: Stromspeicher macht bis zu 80 % der erzeugten Stroms nutzbar
  • PV im Komplettpaket: Kosten für gängige 10 kWp-Anlage mit Speicher
  • Online-Service von DAA ermöglicht Preisvergleich zwischen regionalen PV-Fachbetrieben*

Die Entwicklung des Interesses an grünen Energien wie Photovoltaik beobachten - das hat sich die DAA zur Aufgabe gemacht. Der Online-Dienstleister aus Hamburg erhält auf seinen Portalen rund um regenerative Energietechnik und Sanierung monatlich bis zu 50.000 Anfragen von Interessenten - beispielsweise über Solaranlagen-Portal.com*. Nicht nur im aktuellen Zeitraum, sondern auch in einer Langzeit-Auswertung zeigt sich: Das Interesse an erneuerbaren Energiesystemen steigt stetig an, während fossil betriebene Systeme immer weniger gefragt sind.

Doch was kostet mich eine PV-Anlage im Komplettpaket - also inkl. Stromspeicher? Solaranlagen ohne Speicher werden derzeit für durchschnittlich 1.400 Euro pro Kilowattpeak (kWp) angeboten. Hier gilt: Je größer die Anlage, desto günstiger der Preis pro kWp. Eine 10 kWp-Anlage kostet am Markt zwischen 15.000 und 18.000 Euro. Doch wie groß sollte der dazugehörige Stromspeicher ausfallen und was kostet dieser? Die Speichergröße bzw. Kapazität wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Als Faustformel gilt, dass ein optimal dimensionierte Speicher eine Kilowattstunde Speicherkapazität pro Kilowattpeak Solarleistung haben sollte. In diesem Beispiel sollte die Anlage mit 10 kWp also mit einem Stromspeicher mit 10 kWh ausgestattet sein.

Photovoltaikanlage im Komplettpaket: Kosten für 10 kWp-Anlage und kleiner

Die Kosten für eine Solaranlage richten sich nach deren Leistung und werden wie in Kilowattpeak (kWp) bemessen. Wenn du eine PV-Anlage anschaffen möchtest, geht es bei ca. 1.200 Euro pro  Kilowattpeak los. Wichtig ist dabei aber, dass der Preis pro Kilowattstunde von der Größe der Solaranlage abhängig ist:

  • Anlage mit 4 kWp etwa 1.900 Euro pro kWp
  • Anlage mit 8 kWp etwa 1.650 Euro pro kWp
  • Anlage mit 10 kWp etwa 1.500 Euro pro kWp

Wie wie gelernt haben, sollte ein optimal dimensionierte Speicher eine Kilowattstunde Speicherkapazität pro Kilowattpeak Solarleistung haben. Doch wie schlägt sich der Kauf eines Speichers auf die Anschaffungskosten nieder? Bei einem Speicher wird der Preis je Kilowattstunde Kapazität bemessen. Und ebenso wie bei der PV-Anlage gilt: Je mehr, desto günstiger. Zur Orientierung: 

  • Speicher bis 5 kWh kosten brutto etwa 1.750 Euro je kWh
  • Speicher mit 5 bis 10 kWh kosten etwa 1.400 Euro je kWh
  • Speicher mit 10 bis 200 kWh kosten etwa 1.200 Euro je kWh

Da du für die eingangs erwähnte Anlage mit 10 kWp einen Speicher mit 10 kWh benötigst, zahlst du zwischen 12.000 und 14.000 Euro für diesen. Die Anschaffungskosten für eine 10 kWp-Anlage inkl. Speicher schlagen somit mit 27.000 bis 32.000 Euro zu Buche (inkl. Steuer). 

Wichtig: Genaue Angaben zu Preisen kann immer nur der PV-Fachbetrieb, der die Anlage anbietet, geben - insbesondere unter Berücksichtigung von Einzelfällen, regionalen Gegebenheiten und Qualitätsunterschieden. Die hier genannten Werte dienen lediglich als grobe Richtwerte. 

Jetzt PV über Solaranlagen-Portal.com anfragen*

Eigene Solaranlage: Nachfrage ungebremst 

Eine Auswertung der Anfragen in den letzten fünf Jahren zeigt, dass Photovoltaik, Solarthermie und Speicher zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Einen auffallend großen Sprung nach oben machen Photovoltaik und Solarthermie seit dem Herbst 2021 – als die Energiepreise stark zu steigen begannen. Es wird klar: Verbraucher reagieren auf hohe Kosten und suchen nach Alternativen – die in Form erneuerbarer Energien bei der Strom- und Wärmeversorgung naheliegend sind. Tipp: Besonders PV-Lösungen mit Stromspeicher sind hoch im Kurs, weiter unten im Artikel kannst du einen Anbietervergleich für Photovoltaik über die DAA starten  (bis zu 5 regionale Angebote)

Photovoltaik wird seit 2017 immer stärker nachgefragt. Im Vergleich der jeweils stärksten Monate der Jahre zeigt sich ein stetiger Anstieg. Doch ab Oktober 2021 wird klar: Jetzt ist etwas anders! Und zwar erhöhten sich seitdem die Energiepreise drastisch, laut dem Statistischen Bundesamt um 6,6 Prozent. Das war der beste Grund für Hausbesitzer, sich unabhängiger von den hohen Strompreisen zu machen – infolgedessen machte die Nachfrage einen großen Sprung! 



Hier Angebote für Solaranlage einholen*

PV mit Stromspeicher: Bis zu 80 % Autarkie 

Bei der Nachfrage nach Solarspeichern sieht die Entwicklung etwas anders aus. Zwar wuchs sie auch hier jährlich – der absolute Peak lag aber, anders als bei Solarthermie und PV, im Jahr 2021 und nicht 2022. Hier kann eine naheliegende Erklärung eine Anpassung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sein: Seit Juli 2021 werden Speicher mit der BEG auf Antrag indirekt mitgefördert, was den Peak im Sommer 2021 erklärt. 


Der Nutzen eines Speichers ist dabei unbestritten: Während PV-Besitzer ohne Speicher nur etwa 30 Prozent ihres selbst erzeugten Stroms auch selbst verbrauchen können, sind es mit Speicher etwa 70 bis 80 Prozent (mehr dazu unten in unserem FAQ). Bei Netzstrompreisen von etwa 40 Cent pro Kilowattstunde (Verivox, Stand Juni 2022) wird schnell klar, dass sich der höhere Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom rechnet.

Hier Preise vergleichen & Angebote einholen*

Preise für Photovoltaikanlagen vergleichen: Nur PV vs. im Komplettpaket

DAA unterstützt dich über Solaranlagen-Portal.com dabei, kostenfrei für deinen Bedarf geeignete Handwerksunternehmen aus deiner Region zu finden. Mithilfe des Services kannst du beispielsweise auch Preise für Komplettpakete (mit Stromspeicher) vergleichen.

Wie funktioniert der Service der DAA GmbH - hier eine Schritt-für-Schritt-Erklärung: 

  1. Fülle als erstes das Anfrageformular aus*, das dauert nur wenige Minuten. Der Service ist für dich kostenlos.
  2. Damit liegen der DAA die Eckdaten vor, um passende Betriebe aus deiner Region zu finden, die freie Kapazitäten haben.
  3. Um offene Fragen zu klären, werden Interessenten ggf. nach ihrer Anfrage von einem DAA-Mitarbeiter kontaktiert.
  4. Auf Basis der Informationen und nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung startet DAA daraufhin sofort eine Abfrage bei den passenden Betrieben mit freien Kapazitäten, die in deiner Region aktiv sind.
  5. Hat Solaranlagen-Portal.com (DAA) passende Handwerksbetriebe mit freien Kapazitäten gefunden, melden diese sich direkt bei dir, um z. B. einen Beratungs- oder Vororttermin für die Angebotserstellung zu vereinbaren.
  6. So kommst du an bis zu 5 Angebote aus deiner Umgebung und kannst Preise sowie Leistungen miteinander vergleichen (beispielsweise PV mit vs. ohne Batteriespeicher).

Da du von DAA unverbindlich Kontakt zu bis zu fünf Handwerksunternehmen erhältst, kannst du zum einen umfangreiche Beratung in Anspruch nehmen und zum anderen ganz einfach die verschiedenen Angebote vergleichen. So hast du die Möglichkeit, das beste und günstigste Angebot zur Installation deiner Anlage zu erhalten.

Anbietervergleich: Hier bis zu 5 Angebote einholen*

Solaranlage fürs Dach: Eigenbrauch & Einspeisung ins Netz

Du möchtest dir eine PV-Anlage anschaffen, um sich mit selbst erzeugtem Solarstrom unabhängiger von steigenden Preisen zu machen? Dann ist natürlich zuerst der Anschaffungspreis für die PV-Anlage interessant! Die Kosten einer Photovoltaikanlage werden in Kosten pro Kilowattpeak (kWp) angegeben. Dabei sinken die Kosten pro Kilowattpeak, je größer die Anlage ist. Einen Preisvergleich kannst du mit wenigen Klicks über Solaranlagen-Portal.com* anfragen.  

Welchen Nutzen eine Photovoltaikanlage bringt - ein Rechenbeispiel: 

  • Gut zu wissen: Mit einem Kilowattpeak Leistung erzeugt deine PV etwa 950 bis 1.200 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
  • Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie braucht im Jahr etwa 4.000 kWh Strom. 
  • Rechenbeispiel: Eine Anlage mit 8 kWp erzeugt etwa 8.000 kWh Strom pro Jahr. Ohne Speicher ist etwa ein Drittel, also rund 2.600 kWh, nutzbar. Das bedeutet bei etwa 40 Cent pro kWh aus dem Netz eine Ersparnis von etwa 1.040 Euro im Jahr.
  • Die verbleibenden 5.400 kWh werden ins Netz eingespeist. Im Juni 2022 werden 6,34 Cent pro kWh vergütet, insgesamt also etwa 342 Euro.
Jetzt PV über Solaranlagen-Portal.com anfragen*

Förderungen für Solaranlage und Speichersysteme

Der Staat entlastet dich bei den Anschaffungskosten für deine Photovoltaikanlage. Folgende Fördermöglichkeiten gibt es:

  1. Photovoltaik: Indirekte Förderung durch das EEG ("Erneuerbare-Energien-Gesetz") / Einspeisevergütung
  2. Photovoltaik: EEG-Förderung "Marktprämie" für Strom ausgeförderter Ü20-Anlagen/Post-EEG-Anlagen. Achtung: Wer die EEG-Förderung in Anspruch nimmt, hat keinen Anspruch mehr auf die BEG-Förderung
  3. Photovoltaik und Speicher: KfW-Kredit "KfW 270"
  4. Photovoltaik: Mieterstrom
  5. PV indirekt, Solarthermie direkt als Einzelmaßnahme: BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude)
  6. Speicher, Photovoltaik: Regionale Förderungen der Bundesländer
Hier Angebote für Solaranlage einholen*


Hier Anfrage für Photovoltaik über DAA stellen: 

Über den Partner: Preisvergleich mit DAA

DAA ist einer der größten deutschen Online-Dienstleister und Portalbetreiber für regenerative Energietechnik und ist auf Anfragen zu den Themen Photovoltaik, Heiztechnik, Sanierung und Energieeffizienz spezialisiert. Zu den bekanntesten Vergleichsportalen zählt Solaranlagen-Portal.com* - hier kannst du kostenlos bis zu fünf Angebote von regionalen PV-Fachbetrieben anfragen.

DAA bildet die Schnittstelle zwischen lokalen Fachbetrieben und Hausbesitzern, die im Internet nach Angeboten für Handwerksleistungen und Sanierungsmaßnahmen suchen. Monatlich wertet DAA den Bedarf nach Solar- und Heizungssystemen aus und veröffentlicht Einblicke in den Markt.

Anbietervergleich über DAA - die Vorteile für dich: 

  • bis zu 5 Angebote aus deiner Umgebung
  • viele regional tätige Fachbetriebe
  • mit wenigen Klicks zur Beratung
  • Service ist kostenlos & unverbindlich
Hier Angebote für Solaranlage einholen*
Das könnte dich auch interessieren: 

Strom selbst erzeugen dank PV: Häufige Fragen & Antworten (FAQ)

Q: Wo kaufe ich eine Photovoltaikanlage?
A: Wir empfehlen den Kauf der PV-Anlage über einen Solarfachbetrieb. Dieser kann auch eine Einschätzung abgeben, ob das Dach geeignet ist. DAA hilft dir dabei, mehrere Fachbetriebe aus deiner Nähe zum Vergleich zu finden.

Q: Wie groß muss eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus sein?
A: Grundsätzlich gilt: Die PV-Anlage sollte immer so groß wie möglich sein – vor allem angesichts steigender Strompreise. Für Familien mit mindestens vier Personen sollte die Solaranlage 10 oder mehr Kilowattpeak haben.

Q: Kann ich mit meiner eigenen PV meinen kompletten Stromverbrauch decken?
A: In Zusammenhang mit Solaranlagen wird oft vom s. g. Autarkiegrad gesprochen: Er drückt aus, wie viel des eigenen Stromverbrauchs durch die PV-Anlage gedeckt wird. Ohne Stromspeicher ist der Autarkiegrad noch relativ gering und ein großer Teil des produzierten Stroms wird gegen Vergütung (EEG) ins öffentliche Netz eingespeist. Mit Stromspeicher sind Autarkiegrade von 70 bis 80 % möglich. So müssen Haushalte oft nur noch 20 bis 30 % des benötigten Stroms zukaufen – und können diese Kosten durch die Einnahmen aus der Einspeisevergütung zu einem Großteil decken.

Q: Wann macht sich eine PV-Anlage bezahlt?
A: In der Regel hat eine Solaranlage eine Lebensdauer von etwa 30 Jahren. Die Anschaffungskosten amortisieren sich bei einer PV-Anlage mit Speicher nach circa 10 bis 12 Jahren, ohne Speicher bereits nach 5 bis 7 Jahren.  

Anbietervergleich: Hier bis zu 5 Angebote einholen*
Artikel enthält Affiliate Links

*Hinweis: In der Redaktion sind wir immer auf der Suche nach tollen Angeboten und nützlichen Produkten für unsere Leser - nach Dingen, die uns selbst begeistern und Schnäppchen, die zu gut sind, um sie links liegenzulassen. Es handelt sich bei den in diesem Artikel bereitgestellten und mit einem Einkaufswagen-Symbol beziehungsweise einem Sternchen gekennzeichneten Links um sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn du auf einen dieser Links klickst und darüber einkaufst, bekommen wir eine Provision vom Händler. Für dich ändert sich dadurch nichts am Preis. Unsere redaktionelle Berichterstattung ist grundsätzlich unabhängig vom Bestehen oder der Höhe einer Provision.