Dazu sind zwölf Zeugen geladen, darunter Mitarbeiter der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung sowie Menschen aus Bayern und Baden-Württemberg, die die Technische Einsatzleitung Rheinland-Pfalz bei der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) unterstützt haben.

Absolute Chaos-Situation - keine staatliche Hilfe - es fehlte an allem: Mit solchen Aussagen hatten Augenzeugen der Flutkatastrophe vor einer Woche im Untersuchungsausschuss die ersten Aufräumarbeiten im Juli vergangenen Jahres beschrieben. Im Mittelpunkt stand dabei die Situation der Campingplätze. Bis Ende des Jahres sind noch drei weitere Sitzungen des Gremiums geplant.