• Cyberattacke auf IHK-Organisationen
  • IT-Systeme von IHK Koblenz heruntergefahren
  • Es wird an einer Abwehr gearbeitet

Aktuell hat die Industrie- und Handelskammer mit einer bundesweiten Cyberattacke zu kämpfen. Aus Sicherheitsgründen haben alle IHK-Organisationen ihre IT-Systeme heruntergefahren. Auch die IHK-Hauptgeschäftsstelle Koblenz ist von dem Hackerangriff betroffen. 

IHK Koblenz: "Massive Cyberattacke" auf Industrie- und Handelskammer

Die IHK-Hauptgeschäftsstelle Koblenz spricht von einer "massiven Cyberattacke", die viele IHK-Geschäftsstellen betreffen. Momentan suche man "intensiv" an Lösungs- und Abwehrmöglichkeiten. Zudem seien die IT-Systeme aus Sicherheitsgründen "vorsorglich heruntergefahren", berichtet die IHK Koblenz in einem Facebookpost

Sobald der Cybercrime behoben werden kann, werde man schnellstmöglich "die IT-Systeme nach Prüfung wieder hochfahren", meldet die IHK Koblenz. Informationen über den Hackerangriff werden auf anderen, noch funktionierenden Kanälen veröffentlicht. 

Außerdem entfallen die digitalen Serviceleistungen der IHK Koblenz. Trotz des Cyberangriffs seien die IHK-Hauptgeschäftsstelle Koblenz und andere IHK-Regionalgeschäftsstellen für ihr Kund*innen telefonisch und persönlich erreichbar. Du kannst Mitarbeiter*innen in der Zentrale Koblenz unter der Telefonnummer: 0261 106-0 erreichen. 

Auch die Webseite der IHK Pfalz ist derzeit nicht erreichbar. In einem Facebookbeitrag erklärt die Organisation den Ausfall mit "technischen Problemen". Aber auch die IHK Saarland meldet einen Ausfall der Systeme.