«Niemand soll im Saarland hungern oder frieren müssen», erklärte Sozialminister Magnus Jung (SPD). Vom 1. November 2022 bis zum 31. März 2023 werde für die Angebote aktiv geworben. Dadurch sollen auch Menschen erreicht werden, die sich sonst nicht trauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Beirat zur Armutsbekämpfung sind unter anderem die Wohlfahrtsverbände, Kirchen, die Arbeitskammer des Saarlandes, kommunale Verbände, Gewerkschaften sowie die Landesregierung vertreten.